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Karoli, Michael - 1 Alben



Michael Karoli lernte als Kind Gitarre, Geige und Cello. Während seiner Schulzeit in der Schweiz spielte er in verschiedenen Schüler- und Jazzbands. Durch die Freundschaft zu seinem Gitarrenlehrer Holger Czukay wurde Karoli Gitarrist bei Can, ab 1974 übernahm er mit Irmin Schmidt den Gesang. Nach der Auflösung Cans 1978, eröffnet er sein eigenes Tonstudio Outer Space Studios in einer alten Olivenölmühle in den französischen Alpen. In dieser Zeit entwickelt er die Microsonic Aufnahmetechnik. Ab 1978 widmete sich Karoli seinem Tonstudio und dem Schlagzeug. Von 1981 bis 1986 studierte er afrikanische Rhythmik und afrikanischen Tanz bei Seni Camara. Während dieser Zeit perfektionierte er auch sein Kompositionskonzept. 1984 gab Karoli mit Holger Czukay, Jaki Liebezeit und Jah Wobble mehrere Konzerte in Deutschland (unter anderem im Rockpalast). Zwischen 1977 und 1995 spielte Karoli Gitarre und Bass auf verschiedenen Alben und Filmsoundtracks von Irmin Schmidt und Holger Czukay. Ab 1986 arbeitete Karoli mit Holger Czukay an dem Can-Album Rite Time, das 1988 veröffentlicht wird. Parallel veröffentlichten beide gemeinsam 1987 Charlatan mit dem belgischen Sänger Arno und 1989 Flux & Mutability mit David Sylvain, auf dem Karoli Flöte spielte. 1992 veröffentlichte er mit Can Last Night Sleep und schrieb die Filmmusik für Until the End of the World von Wim Wenders. 1993 nahm er mit Belgian Associality ein Album auf, das er auch koproduzierte. Ende der 90er spielte er zahlreiche Konzerte unter anderem mit Damo Suzuki, Mani Neumeier, Matthias Keul, Mandjao und seiner Gruppe Sofortkontakt. Sein letztes Konzert fand 2001 in New York statt, mit Suicide, James Chance, Hvratsky, Lary 7 und Malcolm Mooney im Club „The Cooler“.
(Wikipedia)

Karoli, Michael
Deluge LP
1984



01. Home Truths
02. One Thing (Or The Other)
03. Fear Of Losing Control
04. Sentimental
05. The Lake
06. Deluge (The River)


(http://media.photobucket.com/image/michael karoli)



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